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Unfallkarten – Markierung von Gefahrenstellen
Laut DGUV-Bericht gab es 2021 über 172.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle durch Stolpern, Rutschen und Stürzen (SRS), was mehr als 23 % aller Unfälle ausmacht. SRS ist somit ein Schwerpunkt für Unfälle bei betrieblichen Tätigkeiten. Auch am K+S-Standort Wintershall zeichnet sich dieses regelmäßig in der Unfall- und Beinaheunfallstatistik ab. Ziel ist, das Bewusstsein für SRS-Gefahren und Gefahrenstellen zu erhöhen.
Einführung der Unfallkarte im Rahmen einer SRS-Kampagne: Sie markiert Gefahrenstellen sichtbar am Ereignisort, um eigene und fremde Mitarbeitende zu informieren, sensibilisieren und motivieren. Dabei ergänzt sie die bisherige Kommunikation zu Arbeitssicherheit und ermutigt die Beschäftigten, Fragen zu stellen, Vorschläge zur Verbesserung zu machen und das eigene Verhalten zu überdenken.
Die laminierte Unfallkarte setzt einen visuellen Impuls direkt am Ereignisort. Sie ist besonders vorteilhaft im 24/7-Schichtbetrieb, um alle Schichten zu erreichen. Die auffällige, gut lesbare Karte (DIN A4) enthält das Ereignisdatum und einen kurzen Hinweis, z. B. „Person stolperte beim Übersteigen einer Gerüststrebe“.
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| Jahr: | 2026 |
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| Kontakt: |
K+S Minerals and Agriculture GmbH In der Aue 1 36266 Heringen (Werra) |



